Freitag, 27. Mai 2005
Wie gestalten wir die Globalisierung? 150 Experten aus 40 Ländern haben auf Einladung des Kirchentags drei Grundsätze formuliert. Wir dokumentieren das Statement von Kirchentagspräsident Eckhard Nagel dazu:
"Für eine Globalisierung der Herzen" vollständig lesen
Mittwoch, 25. Mai 2005
Werte in der globalisierten Wirtschaft: Darin sieht der 30. Deutsche Evangelische Kirchentag eines der Handlungsfelder, in dem Globalisierung verantwortlich gestaltbar sein kann. Internationale Experten diskutierten dazu in einem Workshop auf dem „Global Network Congress“ in der Akademie Loccum.
"Für eine menschenfreundliche Wirtschaft" vollständig lesen
Eine in Loccum tagende Arbeitsgruppe hat die Einrichtung einer „Global Immigration Governance“ gefordert. Auf der internationalen Tagung des Kirchentags setzten sich 160 Vertreter von Kirchen, politischen Organisationen und Wirtschaftsverbänden mit Werten in einer globalisierten Welt auseinander.
"Wir brauchen eine länderübergreifende Migrationspolitik" vollständig lesen
Die Trägerin des Alternativen Nobelpreises 1994, Vandana Shiva aus Indien, ist zu Gast auf dem 30. Deutschen Evangelischen Kirchentag. Ihre Botschaft: "Die Wirtschaft, die doch eigentlich der Menschheit dienen soll, ist zu ihrer größten Bedrohung geworden."
"Globalisierte Wirtschaft ist Gefahr für die Demokratie" vollständig lesen
Beim Global Network Congress in der Evangelischen Akademie Loccum haben sich internationale Redner mit Vertretern des Kirchentags getroffen. Sie entwickelten Impulse für die Veranstaltungen des 30. Evangelischen Kirchentags. Eins der Themen: Sicherheit.
"Lebe gefährlich!" vollständig lesen
Dienstag, 24. Mai 2005
„Ich bin Hindu und ein Nachfolger Jesu“. Prabhu Guptara, Banker und Stellvertretender Direktor des Kongresszentrums Wolfsberg der UBS-Bank, plädierte auf der Global Network Conference für eine Rückbesinnung auf spirituelle Werte in einer globalisierten Welt. Als Vorbild für einen ökonomischen und gesellschaftlichen Wandel sieht er den Idealismus der evangelischen Reformatoren.
"„Modernität und Globalisierung sind Kinder der Reformation"" vollständig lesen
"Wir haben beim Kirchentag Leute aus 90 verschiedenen Ländern dabei. Aber dann schütteln wir ihnen zum Abschied die Hand und sehen sie erst zwei Jahre später wieder." Das sagte Kirchentagspräsident Eckhard Nagel. Neue Impulse aus dem Ausland und der Ökumene für den Kirchentag soll der erste „Global Network Congress“ bringen.
"„Zu deutsch und zu evangelisch“: Kongress gibt Impulse für den Kirchentag" vollständig lesen